Die Metropolregion München ist erfolgreicher denn je, aber bleiben wir es auch? Zukunft braucht Innovationen. Wer auch künftig erfolgreich sein will, muss den Mut haben, Dinge neu zu denken und auf neuen Wegen zu gestalten. Wie innovativ sind wir aber als Region überhaupt und wie können wir unsere Innovationskraft steigern?

Das diskutierten wir wir gemeinsam mit ausgewiesenen Expert*innen und zahlreichen, innovativen Akteur*innen der Region bei der Metropolkonferenz 2022 unter dem Motto „Innovationkraft der Metropolregion München – Noch Luft nach oben (?)“ am Dienstag, den 26. Juli 2022,  in der Flugwerft Schleißheim (siehe Einladung)

Weitere Informationen zur Innovationskraft in der Metropolregion München erhalten Sie auch hier.

  • Metropolkonferenz des Europäische Metropolregion München e. V. zu Gast im Landkreis München
  • Experten informierten zum Thema „Lösungsbegabung als Innovationsmotor“ sowie zur Frage, wie innovativ die Metropolregion München tatsächlich ist
  • Fazit der anschließenden Podiumsdiskussion: Vielfältige Potenziale für Innovationskraft sind vorhanden, nun braucht es eine Innovationsstrategie, um eine gemeinsame Vision zu schaffen
  • Über 200 Teilnehmer*innen aus Kommunen, Regionen und Unternehmen tauschten sich aus

Zur Pressemitteilung


Vorträge:

Prof. Dr. Sebastian Pfotenhauer, Co-Direktor des Munich Center for Technology in Society (MCTS) und Professor für Innovationsforschung an der Technischen Universität München

Innovationskraft und regionale Identität- Welche Zukunft will die Metropolregion München

Am 21. Juli 2022 fand der zweite IBA Walk – diesmal in der Großen Kreisstadt Donauwörth – statt, zu der die Große Kreisstadt Donauwörth, die Landeshauptstadt München und der Europäische Metropolregion München e.V. herzlich einluden.

Die Große Kreisstadt Donauwörth steht vor einer spannenden Herausforderung. Ein neuer Stadtteil – ein 30 ha großes ehemaliges Kasernengelände – soll an die Innenstadt angeschlossen werden. Die zu überwindende Bundesstraße und der enorme Höhenunterschied zwischen beiden Gebieten erfordern neue, innovative Ideen und Wege der Mobilität. Beim IBA Walk Donauwörth erhielten rund 40 Teilnehmer*innen direkte Einblicke vor Ort in die Herausforderungen und Lösungsansätze (wie etwa der Idee einer Seilbahn), uns mit den beteiligten Akteuren austauschen und sehen, wie hier der Bezug zum Motto der IBA „Räume der Mobilität“ geschaffen wird.


Mit der Veranstaltungsreihe „IBA Walk“ soll anhand konkreter Projektideen in der Region gezeigt werden, wie vielfältig und breit das Motto der geplanten Internationalen Bauausstellung „Räume der Mobilität“ gedacht werden kann und der Austausch zur IBA weiter gestärkt werden. Hier erhalten Sie Informationen zur geplanten IBA „Räume der Mobilität“ und den Rückblick zum IBA-Walk Erding.

Es können erst nach der Gründung einer eigenständigen IBA Gesellschaft, welche voraussichtlich ab dem zweiten Halbjahr 2022 entstehen wird, Projekte für die IBA eingereicht werden. Dennoch gibt es bereits erste Projektideen in der Region– wie etwa in der Stadt Donauwörth

Eindrücke vom IBA-Walk Donauwörth

Am 15. Juli 2022 fand das jährliche Netzwerktreffen für Klimaschutzbeauftragte statt, zu dem der EMM e. V. zusammen mit der AG Umwelt einluden.

Das diesjährige Netzwerktreffen stand unter dem Motto „Klimaschutz, endlich in der Mitte der Gesellschaft angekommen?„. Dabei möchten wir zum einen beleuchten, wie der Klimaschutz in der gesamten Verwaltung verankert werden kann, wie man Fördermittel erfolgreich einsetzen kann und wie Projekte noch erfolgreicher werden. Neben vielen Möglichkeiten zum Austausch und zur Vernetzung bot die Veranstaltung auch ein interessantes Programm mit Vorträgen und Workshops.

Auch in diesem Jahr wurde das Netzwerktreffen in Kooperation mit der Regierung von Schwaben durchgeführt und die Teilnehmer*innen wurden auch über Aktuelles aus der Geschäftsstelle „Energiewende Schwaben“ informiert.

Das genaue Programm finden Sie hier.

Am 8. Juli 2022 war der EMM e. V. als Faire Metropolregion München auf den Bayerischen Eine Welt-Tagen in Augsburg vertreten.

Es war uns eine große Ehre, Melanie Huml, Staatsministerin für Europaangelegenheiten und Internationales und bayerische „Eine Welt-Ministerin“, an unserem Stand begrüßen zu dürfen und mit ihr über die Faire Metropolregion München zu sprechen! Auch darüber hinaus boten die Bayerischen Eine Welt-Tage in Augsburg viele tolle Möglichkeiten, Menschen aus dem Eine Welt-Bereich kennenzulernen, Schulklassen über das Thema Fairtrade zu informieren, zu netzwerken und Neues zu lernen!
Mehr zur Fairen Metroploregion München sowie zu Fairtrade-Landkreisen, -Towns, -Schools, -Hochschulen und weiteren Akteur*innen.

Bayerische Eine Welt-Tage am 8. Juli 2022 in Augsburg

Die geteilte Mobilität:  Online-Workshop zur Shared Mobility bringt Experten und Interessenten zusammen.

Auf einen Blick:

  • Online-Workshop zur Shared Mobility am 30. Juni 2022 von 10.00 bis ca. 11.30 Uhr (digital)
  • Vorstellung von Best-Practice-Beispielen, Diskussion über Hemmnisse beim Aufbau von Sharing-Systemen und über mögliche unterstützende Rahmenbedingungen für den Aufbau
  • Online-Präsentation des geplanten und aktualisierten Handbuchs zum Thema Sharing
  • Präsentation von Sharing-Angeboten der Städte München und Augsburg
  • Vernetzung der Teilnehmer*innen zur Schaffung von Transparenz in der Vielfalt der Mobilitätskonzepte

Bereits 2019 hat sich der EMM e. V. mit einer Konferenz in Hallbergmoos dem Thema Shared-Mobility gewidmet. Darauf aufbauend war ein kurzes Handbuch geplant, mit dessen Hilfe wir die Akteure in der Metropolregion München beim Aufbau von Sharing-Angeboten unterstützen wollten. Hierbei kam uns dann aber die Corona-Pandemie in die Quere.

Da es die Pandemie aktuell besser zulässt, möchten wir dies zum Anlass nehmen und den Fokus genau wieder auf dieses Thema lenken und laden Sie in Zusammenarbeit mit Team Red Deutschland zur Online-Präsentation des geplanten und aktualisierten Handbuchs zum Thema Sharing ein. Im Rahmen der Veranstaltung am 30. Juni 2022 (10.00 bis ca. 11.30 Uhr) möchten wir außerdem Best Practice Beispiele vorstellen und mit Ihnen diskutieren, welche Hemmnisse es beim Aufbau von Sharing-Systemen gibt und welche Rahmenbedingungen den Aufbau unterstützen.

Programm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

> Das Programm zum Download


 

Gemeinsam mit der Gesellschaft für angewandte Kommunalforschung Gefak und der CoWorkLand eG hat der EMM e. V. eine Befragung zum Thema 3. Arbeitsorte durchgeführt. Das große Interesse daran hat uns darin bestärkt, dieses Thema weiter zu verfolgen.

Die Befragungsergebnisse stellte der EMM e. V. zusammen mit der Gefak und der CoWorkLand eG am 2. Juni 2022 digital vor. Außerdem wurden Projektideen vorgestellt, um so gemeinsam die Entwicklung von 3. Arbeitsorten in der Metropolregion München zu unterstützen. 

Zu den Ergebnissen Unternehmensbefragung 2022

Über CoWorking / 3. Arbeitsorte

3. Arbeitsorte sind idealerweise wohnortnah und somit im Umland der in Zentren gelegene Büroeinheiten, in denen Arbeitnehmer*innen an ausgewählten Tagen in der Woche arbeiten können. Arbeitgeber*innen buchen dort Flächenkontingente, um den Zeitaufwand Ihrer Mitarbeitenden für das tägliche Pendeln zu reduzieren. So kommt die Arbeit zu den Mitarbeitenden – weniger Fahrten entlasten Mensch und UmweltBesonders als Angebotsergänzung klassischer Coworking Spaces, werden dritte Arbeitsorte zu Keimzellen der Entwicklung in den Umlandgemeinden. Nicht zuletzt können Unternehmen so auch Büroflächen in teuren Lagen einsparen. Langfristig wäre ein dichtes Netz an entsprechenden Bürostandorten in der gesamten Metropolregion München vorstellbar, um einen nennenswerten Effekt zur Entlastung der Innenstädte, Wiederbelebung der ländlichen Räume und zum Klimaschutz zu leisten. 

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen. Für Rückfragen stehen wir jederzeit zur Verfügung.

Die Metropolregion München weist ein sehr dynamisches Bevölkerungswachstum auf, weshalb es gerade jetzt besonders wichtig ist, lebenswerte Orte zu schaffen, nachhaltig zu bauen und die polyzentrale Entwicklung der Region zu stärken.

Der Landkreis Mühldorf am Inn will hier seiner Vorbildfunktion nachkommen wie etwa mit dem neu gebauten, nachhaltigen Berufsschulzentrum in Mühldorf (Bundespreis Umwelt und Bauen 2021). Aber auch privatwirtschaftlich initiierte Projekte regen zum Nachahmen an, z.B. die „Sanierung zweier Altstadthäuser in Kraiburg“, die eine Anerkennung für Baukultur der Metropolregion München erhalten hat (siehe auch Broschüre zum Preis für Baukultur 2020).

Der Landkreis Mühldorf am Inn lud gemeinsam mit der Regionalen Wohnungsbaukonferenz und dem Europäischen Metropolregion München e.V. zur Veranstaltung „Wachstum mit Qualität – Zukunftsweisende Ortsentwicklung“ am 02. Juni 2022 nach Mühldorf am Inn ein (siehe auch offizielle Einladung)

Die rund 80 Teilnehmer*innen erhielten dabei einen intensiven Einblick in die zukunftsweisenden Entwicklungen im Landkreis Mühldorf, die Gelegenheit Best Practices kennen zu lernen und sich mit den Verantwortlichen vor Ort auszutauschen.

Dokumentationen und Präsentationen der Veranstaltung

Pressemitteilung

Vortragsfolien:

„Zukunft bauen“ – Vortrag von Natalie Schaller, stattbau münchen

Revitalisierung in Kraiburg – Sanierung von zwei historischen Altstadthäusern – Vortrag von Josef Anglhuber

 

Eindrücke von der Veranstaltung "Bauen mit Qualität" in Mühldorf am Inn

„Ohne Revolution keine Transformation – Nachhaltige Entwicklung für Stadt und Land“ – unter diesem Motto fand am 23. Mai 2022 der Immobilien-Dialog Metropolregion München statt, organisert von der Heuer Dialog GmbH mit Unterstützung des EMM e.V.

Stadtentwicklungsplan 2040 – die Schwerpunkte der zukünftigen Münchner Stadtenwicklung mit Fokus auf die Qualitäten integrierter Orte & Quartiere, Marktbericht Metropolregion München: Hat der Münchner Immobilienmarkt noch Potenzial?, Raum- und Innenstadtbelebung durch Zwischennutzung – dies sind nur drei Beispiele der interessanten Vorträge, die sich dieses Jahr insgesamt unter den Kernthemen Nachhaltigkeit, Zukunft und Klimaschutz bündelten.

Die rund 100 Teilnehmer*innen hatten zudem zahlreiche Möglichkeiten, umfassende Einblicke sowie Inspirationen zur Stadt der Zukunft anhand von Experten dargestellten Leuchtturmprojekten, Studien und Einschätzungen zu erwerben und sich mit Projektentwicklern und zahlreichen Marktakteuren zu vernetzen.

Veranstaltungsort:

Munich Urban Colab (The Flash Gordon)

Freddie-Mercury-Straße 5
80797 München

Telefon: 089-18 94 69-0
E-Mail: welcome@munich-urban-colab.com

Hier finden Sie das Programm nochmal zum Nachlesen.

 

Immobilien-Dialog "Metropolregion München"

Am 10.05.2022 fand in Erding der IBA Walk Erding statt, zu dem die Gastgeberin – die Große Kreisstadt Erding – zusammen mit der Landeshauptstadt München und dem Europäische Metropolregion München e.V. einlud.

Im Rahmen der AG IBA haben wir schon viel über das Instrument Internationale Bauausstellung (IBA) erfahren,  Grundlagen für unsere geplante IBA gelegt und Einblicke in andere, bereits bestehende IBA erhalten (weitere Informationen zur geplanten IBA unter www.metropolregion-muenchen.eu/iba und www.muenchen.de/iba). Mit dem ersten „IBA Walk“ im Rahmen unserer IBA „Räume der Mobilität“ sollte anhand einer konkreten Projektidee gezeigt werden, wie vielfältig und breit das Motto „Räume der Mobilität“ gedacht werden kann.

 

Bei der Veranstaltung erhielten die rund 50 Teilnehmer*innen direkte Einblicke vor Ort in die Planungen zum Projekt Fliegerhorst, den neuen Bahnhof Erding und die Landshuter Straße (Verbindung zwischen Fliegerhorst und Innenstadt). Außerdem bestanden zahlreiche Möglichkeiten, sich mit den beteiligten Akteuren auszutauschen und zu sehen wie hier der Bezug zum Motto der IBA „Räume der Mobilität“ geschaffen wird.

Alle Informationen zum IBA Walk in Erding können Sie auch hier noch einmal nachlesen.

IBA Walk in Erding am 10. Mai 2022

Das war das Programm

  • 15.45 Uhr Einlass und Registrierung im Museum Erding
  • 16.00 Uhr Begrüßung durch Oberbürgermeister Max Gotz, Große Kreisstadt Erding, Arne Lorz, Hauptabteilungsleiter Stadtentwicklung, Landeshauptstadt München und Wolfgang Wittmann, Geschäftsführer, Europäische Metropolregion München e.V.
  • 16.15 Uhr Inputvortrag Stadtentwicklung Erding // Christian Famira-Parcsetich, Regierungsbaumeister, Große Kreisstadt Erding
  • 16.30 Uhr Bustour über den Fliegerhorst Erding // Christian Famira-Parcsetich und Michael Backes, Große Kreisstadt Erding
  • 17.15 Uhr IBA Walk I – Bereich neuer Bahnhof Erding // Markus Rudolph, Obermeyer Koch+Partner Architekten
  • 18.00 Uhr IBA Walk II – Landshuter Straße (Verbindung neuer Stadtteil Fliegerhorst mit Innenstadt), die Magistrale
  • ab 18.30 Uhr Ausklang der Veranstaltung im Erdinger Weißbräu

Startpunkt der Veranstaltung

Museum Erding
Prielmayerstraße 1
85435 Erding

Gerade in Zeiten steigender Energiekosten werden Alternativen zu fossilen Energieträgern immer wichtiger. Eine dieser Alternativen ist Wasserstoff. Doch wie können Kommunen und Unternehmen hier aktiv werden und wie kann dieses Thema vorangebracht werden?

Um einen Einblick in das Thema Wasserstoff zu geben, organisierte der EMM e. V. eine digitale Info-Veranstaltung, in der Referent*innen über Vorteile und Chancen von Wasserstoff, seine Anwendungs- und Nutzungsmmöglichkeiten informierten.  Außerdem wurden die bestehende Vielfalt an Praxisbeispielen in der Region in Form mehrerer Kurzvorträgen aufgezeigt. Damit möchte der EMM e. V. einen Wissenstransfer ermöglichen und Sie bei der Umsetzung entsprechender Projekte unterstützen.

Das Programm zum Nachlesen finden Sie hier.

Informationen und Dokumentationen der Veranstaltung Wasserstoff am 26. April 2022:

Vortragsfolien:

Maria Finkenzeller, Landesagentur Energie und Klimaschutz (LENK), Wasserstoff als Schlüsselelement in der kommunalen Energiewende

Elisabeth Gruber, Zentrum H2.Bayern, Vorstellung Zentrum H2.Bayern

Simone Lang, Bayern Innovativ, Bayernweite Fördermöglichkeiten

Johannes Fischer, Landratsamt Ostallgäu, Wasserstoffregion Ostallgäu (HyStarter I)

Ludwig Götz, Landratsamt Landshut,  Wasserstoffmodellregion Landshut – München – Ebersberg (HyPerformer I)

Maximilian Mayer, IFG Ingolstadt AöR, Stadt Ingolstadt (HyExperts I)

>> Der Vortrag von Christian Stolper liegt uns nicht vor, Informationen zu nationalen Förderprogramen finden Sie hier: Telefon 030 – 201 99 420,E-Mail: lotsenstelle@nationale-wasserstoffstrategie.de,Website: www.nationale-wasserstoffstrategie.de

 

Bereits im letzten Jahr hat sich der EMM e. V. intensiv mit den Themen Mitarbeitermobilität und Betriebliches Mobilitätsmanagement befasst und dafür einen Leitfaden entwickelt sowie zwei weitere gut nachgefragte Workshops abgehalten. In diesem Jahr möchten wir dieses Thema nun fortführen und den Schwerpunkt auf Mobilitätskonzepte in Gewerbegebieten legen. Nicht nur angesichts aktuell stark steigender Kraftstoffpreise, sondern auch in Hinblick auf die Stausituation im Berufsverkehr und dem Wunsch nach mehr Klimaschutz stellt sich für viele Arbeitnehmer*innen und -geber*innen die Frage, wie der Weg zur Arbeit nachhaltig zurückgelegt werden kann. Unternehmen und Gemeinden stehen vor der Herausforderung in bestehenden oder zukünftigen Gewerbegebieten Mobilitätsangebote jenseits des privaten PKW bereitzustellen und innovative Mobilitätsbausteine zu integrieren.

Um diese Fragen zu beleuchten, veranstaltete der EMM e. V. am 8. April 2022 gemeinsam mit der team red Deutschland GmbH einen Online-Workshop unter dem Titel „Mobilität in Gewerbegebieten – Innovative Ansätze für Bestandsgebiete und Neuentwicklungen“.

Dabei wurden mögliche Herangehensweisen und vorbildliche Projekte vorgestellt. Auch ein interaktiver Austausch ffand statt, sodass alle Teilnehmenden Ihre Fragestellungen und Ideen einbringen konnten.

Hier gelangen Sie zum Veranstaltungs-Programm.

Informationen und Dokumentationen:

Vortragsfolien:

Pia Blessing, team red Deutschland GmbH, Einführung, Herausforderungen und Ideen

Lars Dücker, Business Campus Management GmbH, Mobilitätskonzepte für Gewerbegebiete am Beispiel Garching

Bürgermeister Michael Sturm, Gemeinde Weßling, Betriebliches Mobilitätsmanagement im Gewerbegebiet Weßling

 

Am Mittwoch, 06.04.2022, fand die 3. digitale Sitzung der AG IBA mit über 200 Teilnehmer*innen statt.

Neben einem kurzen Bericht zum aktuellen Stand der Planungen IBA Metropolregion München „Räume der Mobilität“ stand diesmal der Austausch mit der Internationalen Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart im Mittelpunkt der Veranstaltung, um wichtige Erkenntnisse und Erfahrungswissen für die geplante IBA Metropolregion München zu erhalten.

Allgemeine Informationen zur IBA Metropolregion München „Räume der Mobilität“

Im > IBA Memorandum werden alle wesentlichen Fragen zur IBA Metropolregion München „Räume der Mobilität“ beantwortet. Weitere Informationen zur geplanten IBA in der Metropolregion München finden Sie hier.

 

Informationen und Dokumentationen der 3. AG IBA:

Vortragsfolien:

Aktueller Stand der Internationalen Bauausstellung Metropolregion München „Räume der Mobilität“ // Arne Lorz, Hauptabteilungsleiter, Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Landeshauptstadt München

Zur Gründungsphase IBA Stuttgart // Holger Haas, ehem. Geschäftsführer IBA ’27 GmbH/ Leiter Geschäftsbereich Standortentwicklung Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH

Zum aktuellen Stand und Wirken der IBA Stuttgart // Karin Lang, Geschäftsführerin/CFO, IBA ’27 GmbH

Erfahrungen einer Kommune mit eigenem IBA-Projekt // Julian Stipp, Bürgermeister Gemeinde Salach

 

Video 1: Vortrag Arne Lorz | Hauptabteilungsleiter, Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Landeshauptstadt München 

 

Video 2: Vortrag Holger Haas | ehem. Geschäftsführer IBA ´27 GmbH / Leiter Geschäftsbereich Standortentwicklung Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH

 

Video 3: Vortrag Karin Lang | Geschäftsführerin/CFO, IBA ’27 GmbH

 

Video 4: Vortrag Julian Stipp | Bürgermeister Gemeinde Salach

 

Video 5: Diskussionsrunde

 

 


Das war das Programm der 3. Sitzung der AG IBA:

9.30 Uhr  

  • Begrüßung durch Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk, Stadtbaurätin, Landeshauptstadt München und Wolfgang Wittmann, Geschäftsführer, EMM e.V.
  • Aktueller Stand der Internationalen Bauausstellung Metropolregion München „Räume der Mobilität“, Arne Lorz, Hauptabteilungsleiter, Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Landeshauptstadt München
9.50 Uhr  Internationale Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart – Kurzvortrag…
  • … zur Gründungsphase IBA Stuttgart
    Holger Haas, ehem. Gründungsgeschäftsführer IBA ’27 GmbH/ Leiter Geschäftsbereich Standortentwicklung Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH
  • … zum aktuellen Stand und Wirken der IBA Stuttgart
    Karin Lang, Geschäftsführerin/CFO, IBA ’27 GmbH
  • … einer Kommune mit eigenem IBA-Projekt
    Julian Stipp, Bürgermeister, Gemeinde Salach
10.30 Uhr

Im Gespräch mit den Vertreter*innen der IBA Stuttgart

11.15 Uhr

Abschluss und Ausblick

11.30 Uhr

Informeller Austausch mit den Vertreter*innen der IBA Stuttgart in Clubräumen

Ca. 12.00 Uhr Ende der Veranstaltung

 

 

 

 

Welche innovativen Verkehrssysteme gibt es? Wie können neue Formen der Mobilität die Mobilitätssituation in der Metropolregion München verbessert werden?

Dies waren nur zwei der Kernfragen, die bei der dritten Mobilitätskonferenz des Europäische Metropolregion München e. V. (EMM e.V.) am 24. November 2021 beleuchtet wurden. Referent*innen aus Forschung, Wirtschaft und Politik zeigten Herangehensweisen, um die Attraktivität der Metropolregion als Wirtschafts und Lebensstandort durch ein zukunftsfähiges Mobilitätsangebot zu sichern. Beispielhaft dafür wurden vier bestpracticeBeispiele mit dem Mobilitätspreis 2021 ausgezeichnet.

Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung. Auf der rechten Seite gelangen Sie zur Aufzeichnung der Veranstaltung in voller Länge.

 

 

Wie kann eine Internationale Bauausstellung (IBA) der Metropolregion München helfen, in Zukunft gemeinsam besser und anders unterwegs zu sein?Was muss nun getan werden, damit die IBA im Jahr 2022 starten kann?

Das waren die Themen der Metropolkonferenz des EMM e.V. am 23.09.2021. Erstmalig seit Vereinsgründung fand die große, alljährliche Konferenz in der Landeshauptstadt München statt, im symbolträchtigen Olympiastadion. Denn mit der IBA soll wieder – 50 Jahre nach den Olympischen Spielen – ein wichtiger Meilenstein für die Entwicklung von Stadt und Metropolregion angestoßen werden.

Nahezu 300 Gäste folgten der Einladung des Münchner Oberbürgermeisters Dieter Reiter und des Vereinsvorsitzenden Landrat Christoph Göbel, um sich bei Vorträgen des Zukunftsforschers Dr. Daniel Dettling, der ehemaligen Geschäftsführerin der IBA Basel, Monica Linder-Guarnaccia, und der Münchner Stadtbaurätin Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk über die Chancen, Möglichkeiten und Ziele der IBA für die Metropolregion zu informieren.

Als Höhepunkt der Veranstaltung wurde das Memorandum zur IBA „Räume der Mobilität“ erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt. Es wurde in verschiedenen regionalen und interdisziplinären Gruppen erarbeitet . Es bildet die inhaltliche Basis für die Arbeit der IBA und ist daher Entscheidungsgrundlage für die politischen Gremien in der Region, sich an einer IBA-Gesellschaft zu beteiligen.


Untenstehend finden Sie Impressionen der Metropolkonferenz, die Vorträge von Zukunftsforscher Dr. Daniel Dettling, Stadtbaurätin Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk, der ehemaligen Geschäftsführerin der IBA Basel, Frau Monica Linder-Guarnaccia und das IBA Memorandum zum Download sowie den Film zum Memorandum.

 

Impressionen der Metropolkonferenz

 

Video 1: Vortrag von Zukunftsforscher Dr. Daniel Dettling

 

Video 2: Vortrag der ehemaligen Geschäftsführerin der IBA Basel, Monica Linder-Guarnaccia

 

PDF-Datei zum Vortrag von Monica Linder-Guarnaccia

 

Video 3: Vortrag von Münchens Stadtbaurätin Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk

 

PDF-Datei zum Vortrag von Frau Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk

Bildergalerie zur Metropolkonferenz 2021

Das IBA Memorandum als Film und zum Download

Download IBA Memorandum

 

Am 16. Juli 20121 fand die Auszeichnungsfeier der „Fairen Metropolregion München“ in digitaler Form statt.

Der EMM e.V. freute sich sehr über Grußworte des Bundesministers für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Gerd Müller, sowie des Leiters der Staatskanzlei und Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Medien, Dr. Florian Herrmann. Auch Dieter Overath vom Verein TransFair, welche die FairTrade-Auszeichnungen vergeben, hielt eine Rede und „übergab“ am Ende virtuell die Urkunde. Spannende Vorträge gab es außerdem von der 1. Fairen Kommune in der Metropolregion München – Abensberg, sowie dem FAIR Handeslhaus Bayern und der Katholischen Universität Eichstätt – Ingolstadt.

Präsentation des FAIR Handelshaus Bayern | Dr. Markus Raschke, Vorstand

Präsentation der KU Eichstätt-Ingolstadt | Ina Limmer, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Nachhaltigkeitskoordinatorin

 

Videobotschaften zur Auszeichnungsfeier:

Video 1: Grußwort von Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

 

Video 2: Grußwort von Dr. Florian Herrmann, Leiter der bayerischen Staatskanzlei und bay. Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Medien

 

Video 3: Verleihung der Auszeichnung „Faire Metropolregion München“ durch Dieter Overath, Vorstandsvorsitzender von Fairtrade Deutschland e.V.

 

Screenshot einiger digitaler Teilnehmer © EMM e.V.

Weitere Informationen zur Fairen Metropolregion München finden Sie hier.

 

 

Innovationen in der Metropolregion München“ war das Schwerpunktthema der Sitzung der AG Wirtschaft am 18. Mai 2021. Unter anderem berichtete Dr. Josef Ostermeier (Deutsches Patent- und Markenamt), dass die Patentanmeldungen trotz Corona weiterhin auf einem hohen Niveau stehen.

Weitere Schwerpunktthemen waren insbes. Smart Cities Lösungen des Innovationsnetzwerks M:UniverCity der Hochschule München, des Innovationswettbewerbs der Stadt München sowie des Munich Urban Colab.

Bei Interesse an einer Mitwirkung in diesen Netzwerken wenden Sie sich gerne an die EMM-Geschäftsstelle.

Hier finden Sie die Präsentationen der Veranstaltung:

Innovationswettbewerb (LH München, Frieke Meijer-Schepman)

Innovativ trotz Corona (DPMA, Dr. Josef Ostermeier

Vortrag von Munich Urban Colab (Sabine Hansky)

Vortrag von M:UniverCity (Dr. Nicola Sennewald)

Anders und besser in der Metropolregion München unterwegs sein. Das will die Internationale Bauausstellung (IBA) „Räume der Mobilität“ ab 2022 in der Metropolregion München erreichen. Und das gemeinsam mit Kommunen, Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung und Zivilgesellschaft.

Damit eine IBA in der Metropolregion München möglich wird, braucht es aber das Miteinander als Region. Daher fand am 05.05.2021 das 2. digitale Treffen der AG IBA mit ca. 200 Teilnehmer*innen aus der Metropolregion München statt. Hier wurde der Entwurf des IBA-Memorandums vorgestellt. Es bildet die inhaltliche Basis für die Arbeit der IBA und ist daher Entscheidungsgrundlage für die politischen und anderen organisatorischen Gremien in der Region: Wollen wir diese IBA „Räume der Mobilität“? Setzen wir dieses starke Signal, die Zukunftsaufgabe Mobilität gemeinsam und mit diesem Instrument anzugehen?

Zudem wurde der aktuelle Status Quo des Organisationsgutachtens vorgestellt. Dieses soll aufzeigen, wie die IBA aus rechtlicher, finanzieller und organisatorischer Sicht eine handlungsfähige Organisation auf Zeit werden kann, welche die Region zum Thema „Räume der Mobilität“ voranbringt. Neben den Vorträgen war aber auch Raum für Austausch und Diskussionn sowohl während der Veranstaltung als auch in den Clubräumen im Nachgang. Hier konnten die Teilnehmer*innen sich nochmals zum Thema „Räume der Mobilität“, zum Instrument IBA und zur IBA-Organisation mit den Referenten austauschen.

Weitere Dokumentationen zur IBA „Räume der Mobilität“

Vorträge vom 05.05.2021:

Video 1:
Impulsvortrag „Keine Angst vor Baukultur!“ | Roland Gruber, nonconform

 

Video 2:
Wie verstehen und gestalten wir Räume der Mobilität? IBA Memorandum Teil 1 | Prof. Dr. Agnes Förster, STUDIO | STADT | Region

 

Video 3:
Impulsvortrag „IBA als Innovationsmotor!“ | Prof. Dr. Alain Thierstein, TU München

 

Video 4:
Wie funktioniert unsere IBA? IBA Memorandum Teil 2, Prof. Dr. Agnes Förster, STUDIO | STADT | Region

 

Video 5:
Status Quo Organisationsgutachten | Andreas Dimmling
, GSK Stockmann

Am 15.03.2021 hat der EMM e.V. bereits zum dritten Mal den Preis für Baukultur – Wachstum mit Qualität verliehen und kürte damit – diesmal auf digitalem Wege – „Orte für gutes Zusammenleben“ als auch „gemischt genutzte Quartiere, Stadt- und Ortsteilzentren“, die besonders beispielhaft mit der Herausforderung Wachstum umgehen. Insgesamt acht Projekte aus der Metropolregion München erhielen eine Auszeichnung. Der Preis für Baukultur ging an das Projekt „Neue Dorfmitte Denklingen: Gasthof Hirsch – Umnutzung zum Rathaus und Bürgersaal“.

Über 160 Zuschauer waren dabei, als die geistigen Urheber, Bauherren und politisch verantwortlichen Personen der Gewinnerprojekte gewürdigt werden. Auch die Schirmherrin des Preises Staatsministerin Kerstin Schreyer richtete sich mit einer Videobotschaft an das Publikum sowie die Gewinner und betonte dabei, dass „gerade im Kulturstaat Bayern die Baukultur eine wichtige Gemeinschaftsaufgabe“ sei. „Beim Bauen dürfe Quantität nicht vor Qualität gehen, das gebaute Umfeld und damit die Baukultur habe schließlich große Auswirkungen auf die Menschen“, so die Ministerin weiter. Wie Baukultur auch weiterhin gestärkt werden kann, stellte Stadtbaurätin Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk in ihrem Impulsvortrag zur geplanten Internationalen Bauausstellung in der Metropolregion vor.

Weitere Informationen:

Über die Geschäftsstelle des EMM e.V. kann die Wanderausstellung zum Preis für Baukultur ausgeliehen werden. Ergänzend dazu bietet der EMM e.V. in Kooperation mit der Regionalen Wohnungsbaukonferenz das kostenlose Veranstaltungsformat vor Ort „Wachstum mit Qualität“ an.

Die Preisverleihung wurde aufgezeichnet. Das Video hierzu finden Sie unter dem folgenden Link:

Aufzeichnung des Preis für Baukultur der Metropolregion München 2020

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Der Preis für Baukultur und die Sonderpreise

Den Preis für Baukultur erhält Sunder-Plassmann Architekten Stadtplaner BDA GmbH, terra.nova Landschaftsarchitektur und die Gemeinde Denklingen als Bauherrin für das Projekt „Neue Dormitte Denklingen“. Der denkmalgeschützte ehemalige Gasthof wurde saniert und nun als Rathaus und Bürgersaal einer neuen Nutzung zugeführt. Die Jury des Preises würdigt „die mutige und weitsichtige Entscheidung zum Erhalt und zur Umnutzung des Gebäudes“.

Die Sonderpreise „Orte für gutes Zusammenleben“ gehen an die Projekte:

  • Bellevue di Monaco, LH München

Architekten: Hirner & Riehl Architekten und Stadtplaner BDA / Bauherrin: Sozialgenossenschaft Bellevue di Monaco

  • Container Collective, Pop-up City München, LH München

Architekt: Panagiotis Doumakis, Architekt bei OTEC GmbH & Co. KG / Landschaftsarchitekten: Jühling & Partner Landschaftsarchitekten bdla mbB / OTEC GmbH & Co KG

Gewinner und Sonderpreise

Anerkennungen an beispielhafte „gemischt genutzte Quartiere, Stadt- und Ortsteilzentren“ vergab die Jury an:

 

  • Stadtplatz und öffentliche Grünflächen im Ackermannbogen, LH München

Landschaftsarchitekten: Levin Monsigny Landschaftsarchitekten GmbH / Bauherrin: Landeshauptstadt München, Baureferat

  • FUNK | Wohnen im Quartier- Genossenschaftlicher Wohnungsbau im Domagkpark München, LH München

Architekten: Architektur:Zwingel/Dilg und Färbinger Rossmy Architekten als FUNK WA10 Architekten / Landschafsarchitekten: ver.de Landschafsarchitektur / Bauherrin: Wogeno München eG

  • Revitalisierung in Kraiburg – Sanierung von zwei historischen Altstadthäusern, Markt Kraiburg

Architekten: aris architekten | ingenieure | sachverständige Anglhuber und Reithmeier Partnerschaftsgesellschaft mbB / Bauherrin: Andrea Anglhuber

  • Seniorenwohnen Schechen, Gemeinde Schechen

Architekten: Deppisch Architekten GmbH / Landschaftsarchitekten: Büro Freitraum / Bauherrin: Gemeinde Schechen

  • Haus für Kinder, Gemeinde Sachsenkam

Architekten: Beham Architekten / Bauherrin: Gemeinde Sachsenkam

Anerkennungen

Partner des Preises für Baukultur:

Ca. 150 Teilnehmer aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft informierten sich am 25.11.2020 bei der ersten – digitalen – AG Internationale Bauausstellung (IBA) über den aktuellen Stand der Vorbereitungen einer IBA „Räume der Mobilität“. Für diese gaben in ihren Vorträgen auch die beiden Referenten Prof. Dr. Stefanie Bremer und Uli Hellweg, Geschäftsführer a.D. der IBA Hamburg, wertvolle Hinweise und Anregungen. Danach stand der Austausch und die Diskussion zu einer IBA in der Metropolregion und deren Potentiale im Mittelpunkt.

 

Vorträge vom 25.11.2020

Video 1:

Bericht zum Status Quo der IBA „Räume der Mobilität
Arne Lorz, Hauptabteilungsleiter Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Landeshauptstadt München

Video 2:

Warum Mobilität regional gedacht werden muss
Prof. Dr. Stefanie Bremer, Universität Kassel

Video 3:

Das Instrument Internationale Bauausstellung
Uli Hellweg, Geschäftsführer a.D. der IBA Hamburg

Bereits zum zweiten Mal fand am 25. November 2019 die Mobilitätskonferenz des Vereins für die Europäische Metropolregion München (EMM e.V.) statt – dieses Jahr in den Räumlichkeiten der IHK für München und Oberbayern. Thema war insbesondere die aktuelle und sich zunehmend verschärfende Mobilitätssituation in der Metropolregion München. Referenten aus der Forschung, der Wirtschaft und der Politik zeigten Herangehensweisen, um die Attraktivität der Metropolregion als Wirtschafts- und Lebensstandort durch ein funktionierendes Mobilitätsangebot zu sichern. Beispielhaft dafür zeichneten die Teilnehmer vier gelungene best-practice-Beispiele mit dem Mobilitätspreis 2019 aus.

 

Veranstaltungsdokumentationen:

Einladungsflyer und Programm

Mobilität in Deutschland – Wo wir stehen & wohin wir fahren
Prof. Dr. Harry Wagner, Technische Hochschule Ingolstadt

Shared Mobility in der Metropolregion München
Markus Derer, Future Mobility Solutions GmbH

Internationale Bauausstellung 2030 – Räume der Mobilität in der Metropolregion München
Arne Lorz, Landeshauptstadt München

ÖPNV-Zugangshemmnisse abbauen
Andreas Beer, Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr

B2RIDE
Dr. Bernhard Edmaier, B2RIDE

Kostengünstige Ladeinfrastruktur für Unternehmen
Christoph Leicher, IHK München und Oberbayern

ShuttleMe
Uwe Martin, Flughafen München

Veomo – Multimodale Mobilitätsmonitore
Stefan Rademacher, Leitbild Mobility GmbH

Pendlerhaus
Dr. Wolfgang Kieslich, Markt Holzkirchen

Wohnort-Cluster
Gereon Ingenhütt, AUDI AG

Mobilitätsstationen im Landkreis Fürstenfeldbruck
Monika Beirer, Landratsamt Fürstenfeldbruck

Freising nachhaltig mobil
Marie Hüneke, Stadt Freising

Mobilitätskonzept im Quartier am Papierbach Landsberg
Fabian Reimold, ehret+klein GmbH

Interkommunales Verkehrskonzept München Nord
Landrat Stefan Löwl, Landkreis Dachau

MobilFlat Augsburg
Dr. Michael Neßler, Augsburger Verkehrsgesellschaft

Impressionen von der 2. Mobilitätskonferenz